Tri-Geckos Dortmund starten stark in die 2. Bundesliga Nord – Platz 10 und Platz 5 in Itzehoe
Tri-Geckos Dortmund starten stark in die 2. Bundesliga Nord – Platz 10 und Platz 5 in Itzehoe

Tri-Geckos Dortmund starten stark in die 2. Bundesliga Nord – Platz 10 und Platz 5 in Itzehoe

Gelungener Start für unsere Teams in der 2. Bundesliga Nord: Die Männer der Tri-Geckos Dortmund erkämpfen sich als Aufsteiger einen starken geteilten 10. Platz, die Frauen der SG Tri-Team Hagen / Geckos Dortmund glänzen direkt mit Rang fünf. Bei guten Bedingungen, großartiger Stimmung und jeder Menge Teamspirit war der Auftakt in Itzehoe ein echtes Ausrufezeichen.

Mit dem ersten Rennen der 2. Bundesliga Nord ist am Wochenende auch für unsere Teams die neue Saison gestartet – und der Bundesliga-Auftakt in Itzehoe kann sich absolut sehen lassen. Das Rennen wurde im Doppel-Supersprint-Format ausgetragen, also über 2x 400 Meter Schwimmen, 9 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen, und gilt im Ligakalender 2026 als erstes Rennen der 2. Bundesliga Nord.

Bei Temperaturen um die 20 Grad und zeitweiligem Sonnenschein herrschten gute Bedingungen für einen intensiven und zuschauerfreundlichen Wettkampf. Dazu kam eine überragende Stimmung an der Strecke, die unser Team durch den gesamten Renntag getragen hat.

Als wir nach dem ersten Schwimmen auf die Radstrecke gegangen sind, war es so laut – unfassbar – ich hatte Gänsehaut pur“, so Jalon Frensch nach dem Rennen

Männerteam der Tri-Geckos Dortmund startet als Aufsteiger stark in die 2. Bundesliga

Für unser Männerteam der Tri-Geckos Dortmund war das Rennen in Itzehoe direkt ein wichtiger Härtetest auf Bundesliganiveau. Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord ist der geteilte 10. Platz mit 102 Punkten ein starkes Ergebnis und ein richtig guter Ausgangspunkt für die weitere Saison.

Gerade im Kontext des Aufstiegs ist diese Platzierung hoch einzuschätzen: Die Mannschaft hat sich in einem leistungsstarken Feld sofort konkurrenzfähig präsentiert und gezeigt, dass sie in der neuen Liga absolut mithalten kann. Damit haben sich die Tri-Geckos Dortmund schon beim Bundesliga-Auftakt in Itzehoe eine solide Basis für die kommenden Rennen erarbeitet.

In die Wertung für die Tri-Geckos kamen Constantin Krüger auf Platz 27, Jalon Frensch auf Rang 29 und Davut Andexer auf Platz 46. Diese geschlossene Teamleistung war der Schlüssel zum starken Mannschaftsergebnis in der 2. Bundesliga Nord.

Zusätzlich verdient auch Luis Austinat besondere Erwähnung: Mit seiner Platzziffer trug er entscheidend dazu bei, dass sich die Mannschaft den geteilten 10. Platz sichern konnte. Gerade in einem engen Bundesliga-Feld zeigt das, wie wichtig jeder einzelne Athlet für das Gesamtergebnis ist.

Frauen der SG Tri-Team Hagen / Geckos Dortmund glänzen mit Platz fünf

Noch weiter nach vorne ging es für die Frauen der SG Tri-Team Hagen / Geckos Dortmund. Mit 57 Punkten belegte das Team beim Saisonauftakt in Itzehoe einen starken geteilten 5. Platz und setzte damit direkt ein Ausrufezeichen in der 2. Bundesliga Nord Frauen.

Für die Mannschaftswertung sorgten Luca Marie Kadagies mit einem starken 12. Platz, Hjördis Mick auf Rang 15 und Emma Fahrenson auf Platz 30. Damit präsentierte sich die Startgemeinschaft aus Hagen und Dortmund von Beginn an als geschlossene und konkurrenzfähige Einheit.

Ein besonderes Lob geht auch an Lotte Langosch, die kurzfristig für die verletzte Lene Meierjürgen eingesprungen ist und sich ohne Zögern in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.

Teamspirit der Tri-Geckos macht den Unterschied

Neben den Ergebnissen war es vor allem der außergewöhnliche Teamzusammenhalt, der diesen Bundesliga-Auftakt geprägt hat. Lene Meierjürgen ließ es sich trotz Verletzung nicht nehmen, das Team zu unterstützen, und reiste gemeinsam mit ihrer Mutter am Samstag noch kurzfristig an, um die Mannschaft vor Ort anzufeuern. Auch Timo Schürmann unterbrach kurzerhand mit seiner Freundin den Urlaub, um unsere Teams zu supporten. Und Julius Schneider, der als Ersatzstarter mitgereist war, war an der Strecke gefühlt pausenlos unterwegs und dürfte am Ende fast mehr gelaufen sein, als wenn er selbst an der Startlinie gestanden hätte.